Surfen – ein Sport für Anhänger ketogener Ernährung

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Surfen – ein Sport für Anhänger ketogener Ernährung

Sport ist absolut nicht notwendig, um eine tolle und schlanke Figur zu haben. Ketogene Ernährung reicht.
Wer also keinen Bock hat auf Sport, der muss auch nicht. Aber viele bekommen durch Ketose mehr Energie und habe plötzlich Lust sich mehr zu bewegen. Andere fangen an, sich noch mehr für ihre Gesundheit zu interessieren. Und auch wenn ketogene Ernährung hervorragend ist um gesund zu sein und gesund zu bleiben, so hat Sport zusätzliche Vorteile für die Gesundheit.

Was auch immer deine Gründe sind, dich mehr zu interessieren für Sport – Glückwunsch für diesen Schritt!

Wir wollen dich unterstützen, indem wir hier verschiedene Sportarten vorstellen.

Vorstellung Wellenreiten als Sport

Als ich das erste Mal mit Wellenreiten in Kontakt gekommen bin, wusste ich gar nicht was mich erwartete. Ich dachte, dass es ganz einfach ist. Einfach auf ein Brett stellen und dann auf der Welle reiten. Doch da musste ich noch viel lernen, denn von  Swell, Tide und Wind hatte ich keine Ahnung.

Swell

Den einen Tag kommt man zum Ozean und es sind kleine Wellen. Den nächsten Tag sind an dem gleichen Spot riesige Wellen. Die Wellengröße ist abhängig von der Swell. Wellen entstehen in der Mitte des Ozeans und kommen an den Küsten an. Jeden Tag muss ein Wellenreiter auf verschiedenen Internetseiten die Wellenprognose nachlesen. An verschiedenen Küsten kommen dann die Wellen in verschiedenen Größen an. Je nach Level des Wellenreiters kann an verschiedenen Spots gesurft werden.

Tide

Die Wahl des Spots zum Surfen ist auch abhängig von der Tide. Manche Wellen brechen nur bei Ebbe und andere sind nur bei Flut zu surfen. Für Anfänger ist das Surfen bei Flut am Sichersten. Der Wellenreiter muss die verschiedenen Surfspots also sehr gut kennen, um dann nach Größe der Swell und der Tide den richtigen Spot auszuwählen.

Wind

Am liebsten mag ich es windstill. Die Wellen brechen dann schöner und der Ozean ist geordneter. An windigen Tagen ist es am besten, wenn der Wind vom Land kommt. Diese Windrichtung wird als Offshore bezeichnet. Sollte der Wind vom Ozean kommen, dann kann man auch surfen. Onshore Wind kann jedoch die Qualität der Wellen mindern und es ist schwerer zu surfen.

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Wie funktioniert Wellenreiten überhaupt?

Mit Hilfe eines Boards paddeln Wellenreiter in den Ozean. Die ankommenden Wellen liefern Energie. Diese Energie gibt dem Board den Schwung. Anfänger fahren mit ihrem Board geradeaus auf die Küste zu. Fortgeschrittene Surfer lenken ihr Board nach rechts oder links und fahren somit seitwärts. Dazu muss der Surfer die Wellen lesen können. Jede Welle bricht anders und es gilt in sekundenschnelle Entscheidungen zu treffen.

Was für ein Board benutzt man für das Wellenreiten?

Je nach Level, Präferenz und der Wellengröße gibt es verschiedene Arten von Surfboards. Die Wahl des Boards ist dabei komplex und du solltest dich von einem Experten im Surfshop beraten lassen.

Wo kann ich Wellenreiten lernen?

An vielen Küsten gibt es Wellen zum Surfen. Besonders geeignet zum Lernen sind Frankreich oder Portugal. Es gibt Wellen in Afrika, Australien, Amerika und Asien. Zu den verschiedenen Surfspots kannst du viele Informationen im Internet finden.

Wie teuer ist Wellenreiten?

Es ist nicht ganz günstig das gesamte Equipment zum Wellenreiten zu kaufen. Das Board kostet zwischen 300-500 Euro. Je nach Spot benötigt man einen Wetsuit, der zwischen 100-300 Euro kostet. Reisekosten sind dabei abhängig von dem Land und dem eigenen Luxusbedarf.

Für wen ist Wellenreiten geeignet?

Für jeden. Schwimmen zu können ist dabei natürlich ein Vorteil. Es gibt jedoch Wellen für jeden. Dabei ist es wichtig, sich einen erfahrenen Lehrer zu nehmen. Wellenreiten kann nämlich ein gefährlicher Sport sein. Also niemals auf eigene Faust rauspaddeln!

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Was essen auf einem Surftrip?

Vor dem Surfen kann ich immer nur eine Kleinigkeit essen. Ich fühle mich dann leichter und es ist viel angenehmer stundenlang auf dem Bauch herum zu paddeln. Nach dem surfen habe ich dann aber immer richtigen Kohldampf. Dann gönne ich mir meinen Thunfisch Salat. Manche Surfer brauchen aber auch vor dem Surfen ihre Mahlzeit. Einfach ausprobieren wie es dir am besten gefällt!

Wellenreiten – Kraftsport oder Ausdauersport?

Wellenreiten ist eine Mischung aus Beidem. Wie im Kraftsport werden verschiedene Muskel angesprochen. Besonders werden dabei die Arm- und Rückenmuskeln beansprucht. Auch verschiedene Beinmuskeln werden durch das Surfen gestärkt. Wellenreiten ist auch ein Ausdauersport. Gerade bei großen Wellen bin ich ständig am paddeln und kämpfe gegen die Strömung an. Anfänger fällt auch bei kleinen Wellen das paddeln schwer und sie kommen schnell aus der Puste.

Wellenreiten ist aber nicht geeignet um großartig Muskeln oder Ausdauer aufzubauen. Andere Trainingsmethoden sind dafür besser geeignet. Eine Kombination von Ausdauer- und Krafttraining und Wellenreiten ist deswegen empfehlenswert. Beim Wellenreiten geht es vielmehr darum die Natur und den Ozean zu genießen. Die Welt und Probleme kann ich hinter mir lassen und mich nur auf die Wellen konzentrieren.

Meine Geschichte als ketogene Surferin

Ich war schon immer eine Wasserratte. Alle Wassersportarten habe ich ausprobiert und habe mich dabei in das Wellenreiten verliebt. Dabei hat mich die Herausforderung gereizt. Wellenreiten ist nicht einfach zu erlernen. Es kommen immer wieder neue Challenges auf einen zu.

Mein Ziel ist es, meine Passion zum Ozean auf eine professionelle Bahn zu leiten. Um meine neuen Ziele zu erreichen und meine Performance zu steigern, bin ich auf eine ketogene Ernährung umgestiegen. Meine Keto Reise könnt ihr hier verfolgen. Weitere Artikel rund um das Thema Ketose und Sport könnt ihr auf diesem Portal lesen!

Mayla Kind

2018-09-19T11:57:43+00:00

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