Essen bis der Magen platzt – mein Leben mit Binge-Eating

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Essen bis der Magen platzt – mein Leben mit Binge-Eating

Völlig voll gefressen liegst du auf der Couch, du kannst dich kaum noch bewegen und dir ist schlecht. Und trotzdem überlegst du, ob nicht vielleicht doch noch Platz für den einen Schokoriegel ist, der ganz hinten im Schrank liegt.
Deine Freunde fragen dich, ob du Lust hast noch etwas zu unternehmen. Aber du musst leider absagen. Jegliche Bewegung kommt dir völlig unmöglich vor und du schämst dich für deinen erneuten Fressanfall. Dieses Gefühl der völligen Kontrolllosigkeit, welches dich jedes Mal beim Essen überkommt, macht dich fertig. Du verstehst nicht wie es soweit kommen konnte oder wie du es beim nächsten Mal verhindern kannst. Was sollst du denn tun, wenn Essen nicht satt macht? 

Meine Geschichte – Wenn Essen nicht satt macht

Wenn du dich mal jemandem öffnest, versteht keiner was du fühlst. Es kommen so Sprüche wie: „Du weißt doch, dass das nicht gut ist. Dann lass es doch einfach!“ – Ja, wenn das mal so einfach wäre. Mit der Zeit lernst du, einfach niemandem mehr davon zu erzählen, da es ja sowieso niemand so richtig verstehen kann. Soziale Kontakte reduzierst du auf ein Minimum und akzeptierst mit der Zeit, dass du „nun mal so bist“. Quatsch mit Soße! Du bist nicht dein Essverhalten. Und es gab ja auch andere Zeiten, oder?
Nachfolgend will ich dir meine persönliche Geschichte erzählen. Mir dient das Ganze ein Stückweit als Therapie. Und vielleicht hilft sie dir ja zu verstehen, dass du nicht so alleine mit deinen Problemen bist, wie du vielleicht glauben magst.

Wie alles begann…

Angefangen hat bei mir alles 2015. Bis dahin war ich ein richtiger Sportmuffel, der Massen an ungesunden Lebensmitteln in sich reingestopft hat. Also im Ernst: Ich habe einfach ein ganzes Kräuterbaguette mit einer ganzen Packung Sour Cream zum Frühstück gegessen. Und danach 3 Brötchen mit 250 Gramm Mett! Schon da hat sich gezeigt, dass es bei mir so ist, dass Essen nicht satt macht. Das einzig Gute daran? Ich war trotzdem nicht dick. Etwas speckig vielleicht. Aber nicht wirklich dick. Und ich war glücklich. Nicht zu 100% zufrieden mit meinem Körper, aber welche Frau ist das schon. Irgendwie habe ich dann aber trotzdem mit einer Freundin eine Wette abgeschlossen. Es ging darum, wer als erstes 10 kg abnimmt. Wir haben uns zusammen im Fitnessstudio angemeldet und los ging es.

wenn essen nicht satt macht

Anfangs habe ich nur Sport gemacht um genauso weiter essen zu können wie zuvor. Ich musste leider feststellen: Die Erfolge haben sich nicht so richtig eingestellt. Also bin ich umgestiegen auf gesunde Lebensmittel: Haferflocken, Quark und Avocado. Das aber auch diese Lebensmittel Kalorien enthalten, das war mir anfangs nicht bewusst. Irgendwann begann ich meine Lebensmittel mit einer App zu tracken. Und siehe da? Täglich ca. 3500 kcal. Das man damit nicht abnimmt (zumindest nicht als normale Frau) ist natürlich klar. Dann kam die Kalorieneinschränkung. Penibel habe ich jedes Lebensmittel aufgeschrieben, den Salat auf das Gramm genau abgewogen und quasi jegliches Fett aus meinem Nahrungsplan eliminiert (was im Nachhinein einer der größten Fehler war, die ich in meinem Leben gemacht habe). Warum ich das Fett gestrichen habe? Ich war schon immer jemand, der viel Volumen braucht um glücklich zu sein mit dem Essen. Fett hab nun aber so viele Kalorien, dass ich dann weniger Volumen essen konnte, zumindest wenn ich in der vorgegebenen Kalorienmenge bleiben wollte.
Ab diesem Moment ging die Spirale los, ohne dass ich es zu diesem Zeitpunkt schon ahnen konnte. Ich habe mich penibel an meine Vorgaben gehalten. Nicht den Keks gegessen der im Café bei meinem Tee lag und auch beim Kochen vorher nicht probiert, weil: „wie soll man das denn tracken??!“. Wenn ich dann doch mal Essengehen „musste“, dann habe ich den ganzen Tag vorher gefastet. Ich konnte ja nur schlecht einschätzen wie viele Kalorien da auf meinem Teller sein werden, daher wollte ich lieber auf Nummer sichergehen.
Eineinhalb Jahre ging dieses Verhalten gut. Ich hatte alles im Griff. Alles was ich in meinen Mund steckte war genaustens einkalkuliert. Ich habe gar nicht mal so wenig gegessen, aber eben alles super kontrolliert. Wenn ich doch mal „über die Strenge geschlagen habe“, hatte ich die Quittung direkt am nächsten Tag. Durch das viele Essen, vermutlich alles sehr salzig, war ich dann am nächsten Tag gut und gern mal 1,5kg schwerer als zuvor (Ja, ich habe mich jeden Tag gewogen. Und nein, das tat meiner Psyche nicht wirklich gut.). Das hat mich so sehr runtergezogen, dass ich den ganzen nächsten Tag nichts essen konnte, auch wenn ich sowas wie Hunger verspürt habe.
Allerdings hat das System mehr oder weniger funktioniert: In diesen eineinhalb Jahren habe ich auch super abgenommen, mir allerdings parallel auch ein super gestörtes Verhältnis zu Essen angeeignet. Essen musste nicht schmecken, sondern eine Funktion haben. Gegessen habe ich nicht mehr aus Hunger und Appetit, sondern zu festgelegten Zeitpunkten und mit passenden Makronährstoffen.
Wie gesagt: eineinhalb Jahre ging das gut. Und dann?

Und dann?

Seitdem ist es vorbei mit jeglicher Selbstkontrolle. Alles was ich vorher so penibel kontrollieren konnte ist nun dahin. Vorher war ich noch fleißig in der Uni. Und jetzt? Jetzt hänge ich stundenlang auf der Couch und mache nichts.
Jeder Bereich meines Lebens leidet. Es macht mich fertig, dass ich trotz des vielen Sports immer weiter zunehme und mir meine hart erarbeitete Figur selber wieder zerstöre. Das schlimmste daran ist, ich bin ja scheinbar selbst schuld. Ich weiß ja, woher das zusätzliche Körperfett stammt. Es wäre etwas anderes, wenn ich wieder etwas zugenommen hätte, weil ich das Leben einfach mal genossen habe. So mit Essengehen, ein Gläschen Wein mit Freunden oder mal ein Couchabend mit Chips. Damit könnte ich besser Leben. Aber das was ich mache, ist etwas völlig anderes. Ich setzte mich nachmittags hin und schaufle sinnlos 4000 kcal in mich rein. Ohne Genuss. Wenn ich esse, kenne ich kein Limit. 2 Burger und eine Pizza? Gar kein Problem! Wenn Essen irgendwo rumsteht, dann muss ich es auch essen. So ist das eben, wenn Essen nicht satt macht. Das ist ganz schön problematisch wenn man in der Gastronomie arbeitet…

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Alles worauf ich vorher so stolz war: mein Durchhaltevermögen, meine Disziplin und mein trainierter Körper – alles geht nun langsam den Bach runter.
Mein ganzes Leben dreht sich um Essen. Wann kann ich das nächste Mal Essen? Was will ich dann Essen? Pläne werden prinzipiell so geschmiedet, dass ich zu passenden Zeiten zuhause sein kann. Warum? Damit ich dann essen kann. Um nicht völlig aus dem Leim zu gehen, versuche ich möglichst lange auf Essen zu verzichten. Weil gar nichts essen, das geht. Nur wenig (bzw. in Maßen) essen, das funktioniert einfach (noch) nicht so richtig. So viel ich von Intermitted Fasting im Allgemeinen halte – genauso schlimm ist es aber auch, dass es im Moment die einzige „Lösung“ zu seien scheint. Der Ausdruck für ein solch gestörtes Essverhalten heißt „Binge Eating“. Diese Art der Essstörung ist durch regelmäßige Heißhungerattacken und Fressanfälle definiert, ohne dass danach das Essen erbrochen wird. Erst Fasten, dann Fressen – das scheint mein neues Motto zu sein.

Stand der Dinge

Das Gefühl „angenehm Satt“ zu sein, dass kenne ich nicht mehr. Wenn Essen nicht satt macht, ist es auch nicht so, dass ich permanent Hunger habe. Vielmehr ist es so, dass ich die Signale meines Körpers überhaupt nicht mehr erkenne. Permanent schwebe ich in einem indifferenten Zwischenbereich. Habe ich wirklich Hunger? Habe ich eventuell Bauchweh? Ist mir langweilig? Brauche ich eine Ausrede nicht lernen zu müssen (quasi Prokrastination auf einem nächsten Level)?

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Mir fallen immer Ausreden ein, warum ich jetzt Essen in mich reinstopfen darf: „Ich war ja heute lange beim Sport“, „Nüsse sind ja so gesund“, „Morgen esse ich dann weniger“, … Ich rechtfertige mein Verhalten immer vor mir selbst, obwohl ich weiß, dass ich mir selbst ziemlichen Blödsinn erzähle.
Mein größter Fehler ist, dass ich beim Essen irgendwas nebenbei mache. Meistens schaue ich Serien. Ich weiß, dass mir das nicht guttut. Und ich weiß auch, dass es so immer schwerer wird die Signale zu deuten, die mir mein Körper schickt. Allerdings habe ich, wie ihr ja oben schon gesehen habt, die ganz große Tendenz dazu mich selbst zu verarschen. „Diesmal schaffe ich es!“, einen Satz den ich mir jeden Tag aufs Neue erzähle. Und was passiert? Ja genau. Ich schaffe es nicht.
Ganz tief in mir habe ich das Gefühl, ich müsste es nur einmal schaffen mich beim Serienschauen nicht zu überfressen. Dann hätte ich es geschafft und den Kreislauf durchbrochen. Dann könnte ich immer Serien schauen ohne mich zu überfressen. Das ist natürlich Quatsch. Dies Verhalten habe ich mir im ganzen letzten Jahr antrainiert. Das verschwindet nicht nach nur einem Erfolgserlebnis. Dafür braucht es mehrere solcher Erlebnisse, nur dann kann ich mein altes Verhalten mit besseren Verhaltensmustern überformen. Das alles weiß ich, nicht zuletzt durch mein Psychologiestudium. Und was sagt uns das? Wissen ist nicht alles. Du kannst so viel über Nährstoffe, Sport und menschliches Verhalten wissen wie du willst. Sich selber therapieren ist einfach nicht möglich.

Jedes Problem hat eine Lösung

Das Problem, kein eindeutiges Sättigungsgefühl mehr zu haben, macht die Kontrolle des Essens doppelt schwer. Wenn Essen nicht satt macht, woher sollst du dann wissen was genug und was zu viel ist? Um überhaupt befriedigt zu sein nach einer Mahlzeit muss mir schon schlecht sein. Dann kann ich mich erstmal 2 Stunden nicht bewegen und überlege regelmäßig ob ich mich nicht lieber übergeben sollte. Allerdings weiß ich da genau, dass das die dümmste Idee wäre, die ich haben könnte. Ich scheine ja generell die Tendenz dazu zu haben, Essstörungen zu entwickeln. Und ich möchte mich nicht noch tiefer darein stürzen als ich es sowieso schon bin. Wenn ich erstmal damit anfange, wird es genauso sein wie mit dem Essen. Ich werde nicht mehr aufhören können.

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Grade gestern habe ich mir dann ein Herz gefasst. Ich bin zu meiner Hausärztin und habe ihr von meinem Problem erzählt. Das fühlte sich ganz komisch an. Denn, wenn ich mich nicht grade überfressen habe, dann fühle ich mich ja gut. Und normal. Und nicht so anderes als andere auch (denke ich). Ich hatte mir eine Überweisung an einen Therapeuten erhofft, das geschah jedoch nicht. Sie sagte, es wäre zwar wichtig, dass ich mein Problem in Angriff nehme und hat mich auch ernstgenommen. Jedoch müsste ich mich selber drum kümmern. Ja toll, Mrs. Inkonsequent persönlich soll sich darum kümmern. Aber ich habe es getan. Ich habe bei der Kassenärztlichen Vereinigung angerufen und mit einer sehr netten Dame telefoniert. Sie gab mir dann die Nummern von 4 verschiedenen Therapeuten, die vermutlich sehr zeitnah Plätze frei hätten. Zudem sagte sie mir, dass ich sie gerne erneut kontaktieren dürfte, wenn ich keinen Erfolg hätte.
Und siehe da? Direkt nächsten Montag habe ich einen Termin! Ich bin gespannt. Gespannt ob ich nun mein Verhalten in den Griff bekomme. Und bin gespannt auf den generellen Ablauf (ich habe ja zusätzlich noch ein berufliches Interesse daran). Aber ich fühle mich jetzt schon gut, denn ich habe mir auch vor anderen eingestanden, dass ich ein Problem habe. Und, dass ich dieses Problem nicht alleine in den Griff bekomme. Und das Beste? Ich habe es auch in Angriff genommen! Selbst wenn ich mit der Therapeutin nicht zurechtkommen sollte, sie mir nicht helfen kann oder irgendwas anderes dazwischenkommt. Der erste Schritt ist getan.

Fette sind deine Freunde

Ich habe es zwar weiter oben schon erwähnt, aber da es so wichtig ist, hier nochmal: Fett ist nicht dein Feind! Jeder, der so exzessiv Kalorien zählt wie ich es getan hab, wird früher oder später Fette aus dem Ernährungsplan streichen. Ich habe Fette und Kohlenhydrate aus meinem Leben verbannt gehabt und muss nun mit den Konsequenzen leben.

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Meine Blutwerte sehen absolut unschön aus. Und das obwohl ich mich jetzt schon seit einer längeren Zeit wieder fetthaltiger ernähre. Meine Cortisolwerte (Stresshormone) waren eine Zeit lang so hoch, dass ein MRT von meinem Kopf gemacht werden musste, weil die Ärzte glaubten, dass ich einen Tumor hätte (hatte ich gottseidank nicht). Auch wenn es sehr erfreulich war, dass ich keinen Tumor in meinem Gehirn habe, so ist es doch trotzdem nicht gut, wenn dein Körper deutlich zu viel Stress hat. Jedoch konnte mir auch kein Arzt sagen, woran es liegen könnte. Seitdem ich wieder mehr Fette esse, hat sich dieses Problem erledigt. Meine Werte sind zwar noch recht hoch, aber für mein Sportpensum noch im Rahmen (Sport sorgt nämlich für erhöhte Stresswerte). Ein Problem, was sich aber noch nicht wieder gelegt hat ist, dass ich meine Tage nicht mehr bekomme. Keiner kann mir sagen woran das liegt. Tipp Nummer eins aller Ärzte ist: „Fang wieder mit der Pille an!“. Das will ich aber nicht. Denn es ist ja nur eine Symptombekämpfung. Das zugrundeliegende Problem wird dadurch nicht behoben. Wenn ich mir dann in ein paar Jahren überlege Kinder zu bekommen, dann taucht das Problem wieder auf. Mit einer langen Hormontherapie könnte ich wohl schwanger werden, aber so wirklich ideal ist diese Lösung für mich irgendwie nicht…

Aber nicht nur für deine Gesundheit sind Fette wichtig. Wenn Essen nicht satt macht, dann kann es eine gute Idee sein, etwas mehr Fette zu integrieren, da diese deine Sättigung erhöhen. Du kannst also getrost einige deiner Kohlenhydrate gegen gute Fette tauschen. Wenn du wissen willst, wie dir eine fettbasierte Diät (Keto) helfen kann und wie du diese am besten umsetzt, dann schau doch mal hier. Hier findest du viele gute und hilfreiche Tipps, sowie diverse ketogene Rezepte.

Genug von mir und ab zu dir

Und jetzt zu dir. Vielleicht hast du dich ja in dem einen oder anderen Gedanken wiedergefunden. Was solltest du tun, wenn Essen nicht satt macht?
Ich rate dir dein Verhalten einmal genau zu beobachten. Sich ab und an mal an einem Buffet bis zur Besinnungslosigkeit vollzufressen oder doch mal zur Chipstüte zu greifen, obwohl man keinen Hunger mehr hat – das ist alles vollkommen normal. Wenn du aber das Gefühl hast, dich selbst nicht kontrollieren zu können und darunter leidest, dann such dir Hilfe. Nur ca. 15% der Personen mit Essstörungen finden ohne therapeutische Hilfe den Weg zurück. Deine Chancen es alleine zu schaffen sind also nicht so besonders hoch. Damit will ich dich keines Wegs entmutigen. Im Gegenteil. Ich will dich dazu animieren dein Problem aktiv anzugehen und dazu zu stehen. Jeder trägt sein Päckchen mit sich rum. Und deins besteht nun mal in deiner Essstörung. Deswegen bist du weder komisch, noch unliebenswürdig. Du bist nicht definiert durch deine Essstörung. Vielmehr ist sie etwas wie eine ätzende, sehr hartnäckige Grippe. Mit den richtigen „Medikamenten“ kannst du wieder gesund werden.
Ganz wichtig ist mir: Bitte, bitte, bitte. Verzichte niemals auf deine Fette. Du brauchst sie. Eine Ernährungsweise, die dafür sorgt, dass du auf jeden Fall genügend Fette zu dir nimmst, ist die ketogene Ernährung. Wenn du dich nun fragst, ob eine solche Ernährungsform mit einer Essstörung überhaupt zu vereinen ist, dann schau doch mal hier. Hier schreibt eine (ehemalig) Essgestörte über ihre Erfahrungen mit Keto und der damit verbundenen Aufnahme von vielen Fetten.
Für den Anfang hat mir der Gedanke, nicht alleine zu sein, sehr geholfen. Ich kann seitdem deutlich offener mit meinem Problem umgehen und spreche auch mit meinen Freunden darüber. Sie unterstützen mich, hören mir zu und zeigen Verständnis.
Wenn du dich noch nicht dazu durchringen kannst so offen mit deinem Problem umzugehen oder dir Hilfe zu suchen, dann kannst du auch erstmal auf eigene Faust versuchen dein Essverhalten wieder zu normalisieren. Doch wenn dir das alles nicht hilft, dann solltest du dir wirklich rechtzeitig jemanden suchen der dir hilft. Lass deine Essstörung nicht die Kontrolle über dein Leben übernehmen. Wehre dich!

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Wenn du dich generell für Essstörungen interessierst, dann schau doch mal hier. Dort findest du Tipps, wie du eine Essstörung erkennen kannst und wie du damit am Besten umgehst, ob du nun selbst betroffen bist, oder einer deiner Freunde.

2018-10-14T10:34:15+00:00

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